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Alte Steine für die Zukunft

Studierende wollen das kirchliche Sprachenkonvikt in Berlin retten – weil das für sie ein besonderer Ort der Freiheit ist
von Bettina Röder vom 06.11.2009
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Mit acht Kuchenblechen sind sie im Bus gefahren. Einmal quer durchs Zentrum von Berlin, im dicksten Berufsverkehr am Freitag. »Mit Kuchen im Magen entscheidet sich’s besser«, hatten sie gedacht. Zusammengesetzt ergaben die Kuchen den etwas altertümlich klingenden Namen des begehrten Studierendenzentrums, für dessen Erhalt sie seit mehr als vier Jahren kämpfen: »Sprachenkonvikt«. Über dessen Zukunft wollten die Studentinnen und Studenten mit der Kirchenleitung, für die sie eigens gebacken hatten, sprechen. Doch dann schlugen die Ereignisse im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen.

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