Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2014
Wie mich mein Glaube trägt
Von Menschen, die Gott suchen
Der Inhalt:

Zwei Seiten Schwarz

von Eva Bucher vom 24.10.2014
Zeina Abirached erzählt ihre Kindheitserinnerungen an den Alltag im libanesischen Bürgerkrieg in einer »Graphic Novel«

Die Geschichten, die Zeina Abirached mit ihren Bildern erzählt, kreisen um den allgegenwärtigen Krieg, doch den Krieg selbst zeichnet sie nicht: Stattdessen fügt sie Erinnerungen zusammen, in welchen er Teil des Alltags ist.

Als Zeina Abirached 1981 geboren wurde, war der Krieg im Libanon sechs Jahre alt. Als sie zehn Jahre alt ist und der Krieg beendet, lernt sie zum ersten Mal die vollkommen fremde Welt jenseits der Mauer am Ende ihrer Straße kennen: Die Wohnung ihrer Eltern liegt während des Kriegs nahe der sogenannten »Green Line«, der Demarkationslinie zwischen Ostbeirut und Westbeirut, und damit an der Grenze zwischen dem christlichen Westen und dem muslimischen Osten.

»Ich erinnere mich« ist die zweite Graphic Novel der seit 2005 in Paris lebenden Autorin. Ihre Bilder und ihre Erzählung sind kein Kriegsbericht, a

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter.

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für "Publik-Forum"-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen