Freiheit, Fisch und Phosphor
von
Elisa Rheinheimer-Chabbi
vom 24.10.2014
Sie haben Minen, Granaten und Sprengsätze benutzt, um die Häuser niederzureißen und die Kamelherden umzubringen. Sie haben die Palmen verbrannt, die in der Wüste als Lebensbaum gelten. Den 800 Menschen mit ihren Ziegen und Schafen blieb nur die Flucht.« Diese Worte schrieb 1991 eine Mitarbeiterin der Hilfsorganisation medico international über den Angriff Marokkos auf das Dorf Bir Lehlou in Westsahara. Verbessert hat sich die Lage seitdem nicht.
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Datum der Erstveröffentlichung: 24.10.2014

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