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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2018
Gottverlassen
Findet die katholische Kirche aus ihrer selbstverschuldeten Misere?
Der Inhalt:

Mission: Katholische Pommes

vom 05.10.2018

»Katholische« Pommes gibt es jeden zweiten Donnerstag vor St. Aposteln in Frankfurt. Schwester Bettina, eine 51-jährige Sozialarbeiterin, hatte die Idee. Seit zwei Jahren erproben die Steyler Missionsschwestern mit einer Kommunität von sieben Schwestern neue missionarische Wege in der Großstadt. Dazu gehören auch ein kleines Café mit Kleiderboutique und das Nachtcafé, ein Angebot für Frauen in Not.

»Wir wollten die Gemeinschaft hier vor Ort weiten und besonders mit Leuten in Kontakt kommen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen«, sagt Schwester Bettina. »Und wo kommt man besser ins Gespräch als bei einer Portion Pommes?« Mit Pommeswagen, Fritteuse und Dunstabzugshaube gab es auch kleine Pannen, schließlich sind die Schwestern keine Profis. »Das Schöne ist: Wenn man es nicht alleine schafft, stiftet das auch Gemeinschaft. Wir

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