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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2014
Revolutionäre, wo seid ihr geblieben?
Der Herbst 1989 und sein Erbe
Der Inhalt:

Verdammung statt Zuspruch

von Hartmut Meesmann vom 10.10.2014
In der katholischen Kirche wird über die Ehescheidung gestritten. Es ist ein Konflikt um den Umgang mit der Bibel
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Papst Franziskus will in seiner Kirche eine offene Debatte. Er hat sie. Gestritten wird über die neuen Lebens- und Partnerschaftsformen. Sie sind Thema der Bischofssynode, die gerade in Rom stattfindet und noch bis zum 19. Oktober dauert.

Warum dieses Thema? Weil die modernen Lebensformen – zum Beispiel Ehen ohne Trauschein, Patchwork-Familien, eingetragene Partnerschaften, Zweit- und Drittehen – im gelebten Widerspruch zur katholischen Lehre von der Ehe stehen, dieser Widerspruch seit Jahrzehnten besteht und nichts darauf hindeutet, dass er sich auflösen könnte.

Die Debatte hat sich inzwischen auf die Frage fokussiert, ob wiederverheiratete Geschiedene, die katholisch sind, nicht doch im Einzelfall zu den Sakramenten zugelassen werden sollten. Das ist in der römischen K