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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2014
Revolutionäre, wo seid ihr geblieben?
Der Herbst 1989 und sein Erbe
Der Inhalt:

Nein zu XXL

vom 10.10.2014

Alle geplanten Gemeindefusionen sollten vorerst auf Eis gelegt werden. Das fordern die beiden pensionierten Wiesbadener katholischen Pfarrer Erhard Heimburger und Franz Meister in einem offenen Brief »an alle Verantwortlichen in der Kirche«. Sie kritisieren, in den neuen XXL-Gemeinden gehe der Kontakt zwischen den Gemeindemitgliedern verloren, viele Menschen fühlten sich deshalb darin heimatlos. Zugleich verblasse die gemeinschaftsstiftende Kraft der Gemeinde im Wohnviertel und im Ortsteil. Gottesdienste erschienen nicht mehr auf die Gemeinde bezogen, da die verbliebenen Priester sonntags von Kirch ort zu Kirchort rotierten – was die Autoren für wenig hilfreich erachten.

In Wiesbaden gab es einst zwanzig katholische Pfarrgemeinden. Durch Fusion sind es jetzt nur noch drei. Die beiden Pfarrer fordern feste hauptamtliche Bezugsperson

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