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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2011
Die Fragen der Opfer stellen
Nach dem Missbrauchsskandal: Der Jesuit Klaus Mertes für eine neue Theologie der Sühne
Der Inhalt:

Sehr geehrter Autor,

vom 04.10.2011
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ich freue mich sehr, dass Sie auch das Manuskript Ihres neuen Romans unserem Verlag zur Veröffentlichung angeboten haben. Er ist eine große Ehre für uns, die Werke eines so prominenten Autors auch in Zukunft verlegen zu dürfen.

Es ist verständlich, dass Sie in diesem Zusammenhang nach unseren neuen Honorarsätzen fragen. Hier kann ich Ihnen mitteilen, dass der Verband der Großverlage beschlossen hat, das Verhältnis zu den Autoren auf eine völlig neue Grundlage zu stellen. Schließlich haben sich die Bedingungen auf dem Buchmarkt verändert. Jüngere Leute kaufen kaum mehr Bücher, viele Romane können gratis im Internet gelesen werden. Dies erfordert nun auch neue Formen der Kooperation zwischen Verlagen und Autoren.

In Zukunft wollen wir deshalb auf Honorare für Buchautore