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Verdienen Minister zu wenig?

von Wigbert Tocha vom 06.10.2000
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Auf den ersten Blick klingt der Vorschlag vernünftig - doch auf den zweiten Blick stellen sich Grundsatzfragen. Die Rede ist von dem Gehaltsmodell für die Länderchefs: Eine Expertengruppe um den Unternehmensberater Roland Berger schlägt vor, die Amtsbezüge von Ministerpräsidenten auf 650 000 Mark zu erhöhen. Damit würden die Bezüge, die jetzt bei rund 330 000 Mark liegen, zwar drastisch steigen. Doch der Vorteil des neuen Modells wäre es, das derzeitige Gestrüpp von weiteren »Schattenbezügen« wie der Dienstaufwandsentschädigung zu lichten und in »ordentliche« Einkünfte zu überführen.

So weit, so gut - wenn sich dahinter nicht ein grundlegendes gesellschaftliches Problem verbergen würde: die Schere der Einkommen geht immer weiter auseinander. Berger rechtfertigt sein Modell mit dem Hinweis, dass »gesellschaftliche Führungselit

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