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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2017
Glauben Männer anders?
Das schillernde Verhältnis von Männern zur Religion
Der Inhalt:

Besondere Fundsachen

von www.fundbuero2.ch vom 22.09.2017

Haben Sie das Vertrauen in die Menschen verloren? Die Selbstachtung wieder gefunden? Keine Angst mehr davor, in den Keller zu gehen? Beim Fundbüro2 in Zürich kann man Verlust- und Fund-Meldungen über immaterielle Güter aufgeben. Seit Februar öffnet das ungewöhnliche Büro auf dem Werdmühlplatz an einem Samstag im Monat seine Pforte. Auch online können Meldungen hinterlassen werden. Dahinter steckt ein Projekt von Kulturmanager Patrick Bolle und Journalistin Andrea Keller. Sie wollen zur Reflexion einladen, persönliche Geschichten aufschreiben und Menschen miteinander verbinden. Die Wahrscheinlichkeit, das Verlorene zurückzubekommen, sei zwar »höchst gering«. »Aber durch das Melden passiert etwas mit den Menschen«, meint Patrick Bolle. Etwa dreihundert Meldungen haben das Fundbüro2 im ersten Halbjahr erreicht, die meisten über Verluste. Ein Großteil der Beteiligten ist über vierzig Jahre alt. Die Ergebnisse der einjährigen Aktion sollen Mitte 2018 als Buch erscheinen.

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