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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2016
Ein letztes Fest?
Der Protestantismus feiert die Reformation
Der Inhalt:

Saxofon mit süffigem Sound

von Hannah Glaser vom 23.09.2016
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CD-Tipp. Jazz kann ungeheuer nerven, wenn er zu verkopft daherkommt. In seinen besten Momenten jedoch lässt er spüren, wie schwerelos sich alles im Leben ineinanderfügen kann. Genau darin liegt das große Talent von Arno Haas.

Der Saxofonist stammt aus einem Dorf im Schwarzwald, der Vater war Musiklehrer. Als der junge Arno nach Jahren, in denen er nur eine Melodica besaß, dann endlich zu Weihnachten sein erstes Saxofon bekam, stellte er den Instrumentenkoffer jede Nacht neben sein Bett. Der Deckel musste offen bleiben für den ersten, glücklichen Blick am nächsten Morgen. So wie er spielt, hat sich daran bis heute nichts geändert.

Bis zu 250 Konzerte gibt Haas im Jahr, in unterschiedlichen Formationen. Der Grund für seinen Erfolg liegt pa

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