»Die Kinder taten mir leid«
Haarspende: Vor dem Abschneiden wurden die Haare zu Zöpfen geflochten. (Foto: Getty Images/iStockphoto/Manuta)
Als ich sieben Jahre alt war, habe ich mit meiner Mutter im Fernsehen einen Film gesehen, der mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist. Immer wieder musste ich an die Kinder denken, die dort gezeigt worden waren. Sie hatten eine Krankheit, bei der ihnen die Haare ausgefallen sind, nicht alle, aber an ein paar Stellen und im Kreis, wo sie nie mehr nachwachsen werden. Die Kinder haben zerrupft ausgesehen und haben sich geschämt.
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Datum der Erstveröffentlichung: 11.09.2020
Jolina Weidmann, geboren 2010, besucht die 5. Klasse eines Gymnasiums. Mit ihren Eltern lebt sie in Gutenberg, Rheinland-Pfalz.
Informationen zum Haarespenden: www.haare-spenden.de
In der Corona-Zeit dürfen Friseure nur nasse Haare schneiden. Dennoch ist Haarespenden möglich – die Zöpfe werden nach dem Schneiden trockengefönt.
Jolina Weidmann, geboren 2010, besucht die 5. Klasse eines Gymnasiums. Mit ihren Eltern lebt sie in Gutenberg, Rheinland-Pfalz.
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In der Corona-Zeit dürfen Friseure nur nasse Haare schneiden. Dennoch ist Haarespenden möglich – die Zöpfe werden nach dem Schneiden trockengefönt.

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