Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2019
Höhenglück
Warum uns die Alpen so faszinieren
Der Inhalt:

Willy Brandt, die Rohingya und die SPD

vom 06.09.2019
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Mit einer Mahnwache vor der Parteizentrale der SPD haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der European Rohingya Council die Partei dazu aufgefordert, Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi den Internationalen Willy-Brandt-Preis abzuerkennen. Grund hierfür sei der Umgang San Suu Kyis mit der muslimischen Minderheit der Rohingya (vgl. Publik-Forum 16/2019). Zwei Jahre nach Beginn des Völkermordes an den Rohingya müsse sich die SPD mit den Opfern der Verbrechen solidarisieren, forderten die Aktivisten. Die GfbV unterstrich ihre Forderung mit den Worten Willy Brandts: »Wer Unrecht duldet, stärkt es!« Mehrere Institutionen, darunter das Holocaust-Museum in Washington und Amnesty International, haben ihre Auszeichnungen an Aung San Suu Kyi bereits zurückgezogen. Sie bekam den Willy-Brandt-Preis 2014 vom damaligen Parteichef Sigmar Gabriel verliehen. Jasna Causeviç von der GfbV sagte, der Appell sei an den internationalen Sekretär des SPD-Parteivorstands, Rainer Vogt, übergeben worden. Dieser habe versprochen, das Anliegen weiterzuleiten und sich dafür einzusetzen. Auf Anfrage von Publik-Forum, wie es nun weitergehe, äußerte sich die SPD-Zentrale nicht.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.