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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2018
Angst
In der Gesellschaft rumort es: Ein Gefühl wird politisch
Der Inhalt:

Leserbriefe

Gesungene Gebete

Zu: »Himmlische Klänge« (15/18, Seite 42-46)

Danke für diesen (nicht nur) unter dem Gesichtspunkt der gerechten Sprache vorbildlichen Artikel! So kann Publik-Forum weiter vorangehen. Es ist der richtige Weg. Susanne Hitz, Friesenheim

Es ist zwar nur eine Randnotiz, aber das in dem Artikel erwähnte, von einigen islamischen Theologen geforderte Verbot von »allem, was berauscht« – gemeint sind Musik, Wein und Glücksspiel – bedarf einer Korrektur. Diese Theologen berufen sich auf die Verse des Korans Sure 2, 219 (obwohl da relativiert wird) und 5, 90. Allerdings wird in Sure 16, 67 der Genuss von Wein ausdrücklich empfohlen, sodass die sinnenfeindlichen Meinungen nicht nur keinen Bestand haben, sondern gleichzeitig auch der Anspruch der göttlichen Offenbarung des Korans infrage gestellt wird. Christoph Müller-Luckwald, Bingen

Gewisse Vorerfahrungen in meinem nun 68-jährigen Leben haben mich etwas von dem »Himmlischen« erleben lassen, das mit Musik verbunden ist. Allerdings bin ich über die gesamte Abhandlung dieses Themas enttäuscht. Die Bezüge zur islamischen, jüdischen und offensichtlich katholischen Sicht der Musik sind mir zu holzschnittartig. Weder wird die Herkunft der katholischen Musik dargestellt (sie kommt aus dem Orient), noch wird deutlich gemacht, dass es »den Islam« nicht gibt. Die Derwische stehen nur für die syrische Tradition. Leider vermisse ich auch Hinweise auf die Altkatholiken und di