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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2018
Angst
In der Gesellschaft rumort es: Ein Gefühl wird politisch
Der Inhalt:

Die heiligen Schriften – kinderleicht?

von Sandra Hämmerle vom 07.09.2018
Neben Kinderbibeln gibt es mittlerweile auch Kinderthora und Kinderkoran. Aber nicht alle sind begeistert
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Die meisten Christen bekommen ihre erste Bibel quasi in die Wiege gelegt. Darin finden sich ausgesuchte Geschichten in kindgerechter Sprache mit hübschen Illustrationen wie zum Beispiel von Jesus als dem guten Hirten. Bis heute wurden mehr als tausend verschiedene Kinderbibeln veröffentlicht. Juden und Muslime kennen diesen selektiven pädagogischen Umgang mit den Heiligen Schriften in der Regel nicht. In den Liturgien werden die Originaltexte der Thora (auf Hebräisch) oder des Korans (auf Arabisch) gelesen. Doch auch jüdische und muslimische Eltern wollen ihren deutschsprachigen Kindern den Zugang zur jeweiligen Schrift eröffnen. Allerdings gibt es dabei auch ein paar Stolpersteine.

Schon die Übersetzung in eine kindgerechte Sprache ist eine echte Herausforderung. Die Kinderthora zum Bei