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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2017
Kein Land in Sicht
Im Mittelmeer steckt Europa in einem moralischen Zwiespalt
Der Inhalt:

Klimawandel: Keiner schaut hin

von Barbara Tambour vom 08.09.2017
Wetterextreme häufen sich, doch Umwelt spielt im Wahlkampf kaum eine Rolle

Stürme und Überflutungen in Houston und Mumbai, weite Teile Nepals und Bangladeschs stehen unter Wasser, verheerende Bergrutsche in den Alpen ... Es ist unübersehbar: Die Extremwetter häufen sich, und in den Bergen taut der Permafrostboden. Das ist der Klimawandel, erste Anzeichen der Erdüberhitzung. Wenn deutsche Bergsteiger verschüttet werden, hiesige Landwirte aufgrund der Wetterkapriolen im Frühjahr über enorme Ernteausfälle bei der Obsternte klagen oder die Zahl der tropischen Nächte in unseren Städten stetig steigt, dann sind diese Auswirkungen auch hier bei uns ganz deutlich zu spüren. Endgültig lässt sich nicht mehr sagen: »Hat mit uns nichts zu tun.« Oder: »Ist ein Problem der Zukunft.«

Doch obwohl derzeit alle Blicke nach Houston oder Mumbai gerichtet sind, spielt das eigentliche Thema, der Klimawandel, in der Politik derzeit kaum

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