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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2017
Kein Land in Sicht
Im Mittelmeer steckt Europa in einem moralischen Zwiespalt
Der Inhalt:

Die grünen Gärten von Nepal

Wie ein Öko-Pionier aus der Schweiz Menschen nach dem Erdbeben eine neue Zukunft beschert

Oregano. Thymian. Minze. Es duftet nach Artenvielfalt auf der Domaine de Mythopia – einem rund fünf Hektar großen Forschungsweinberg zwischen erhabenen Viertausendern des Schweizer Kantons Wallis. Seit 2005 bauen Romaine und Hans-Peter Schmidt hier hochwertige Terroir-Weine mit besonderer Note an: mit Biodiversität. Sie gewähren Schlupfwespen, Wildbienen oder Gottesanbeterinnen Asyl, die aus benachbarten Wein-Monokulturen vertrieben wurden. »Man muss der Natur nur eine Chance lassen, dann gesundet sie von selbst«, sagt Schmidt, der hier das Ithaka-Institut gegründet hat. Der Name leitet sich von Odysseus’ Sehnsucht ab

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