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Ein Huhn wird kommen

vom 09.09.2016
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Thüringens Förster verstärken ihre Anstrengungen zur Wiederansiedlung des Haselhuhns, das vom Aussterben bedroht ist. Dazu zählt eine naturnahe Aufzucht sowie der Import österreichischer Vögel. Zudem soll das etwa 3700 Hektar große Wiederansiedlungsgebiet im thüringisch-bayerischen Grenzgebiet ausgeweitet werden. Das Haselhuhn ist vor rund hundert Jahren noch in fast allen deutschen Mittelgebirgen vertreten gewesen. Durch die Vernichtung von Birke, Pappel oder Weide haben die Bestände in Deutschland jedoch rapide abgenommen.

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