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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Gerechtigkeit für die Opfer
Von der Hoffnung auf ein Jüngstes Gericht Gottes
Der Inhalt:

Mission friedlich

vom 12.09.2014
PFplus

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Von einer »ökumenischen Sternstunde« sprach der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks Missio, Klaus Krämer: Mehr als zwanzig verschiedene kirchliche Gemeinschaften und Missionswerke, darunter auch evangelikale und freikirchliche Gruppen, sprachen sich auf einem internationalen Missions-Kongress in Berlin für ein friedliches Miteinander der Religionen aus. Sie wandten sich gegen den Missbrauch der Religion für politische Ziele und zur Verfolgung Andersgläubiger. Von den Christen werde ein einladendes Bekenntnis des Glaubens und eine respektvolle Zuwendung zu Menschen anderer religiöser Überzeugungen erwartet, heißt es in der Abschlusserklärung. Ausgeklammert wurden die unterschiedlichen theologischen Positionen über den Sinn und Zweck der Mission. Diese theologischen Fragen müssten noch bearbeitet werden, ließ die konservative Evangelische Allianz verlauten. Die Praxis der Mission mancher evangelikaler und freikirchlicher Gruppierungen ist innerkirchlich umstritten.