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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2012
Verloren im Vatikan
Ein Reformkonzil wird 50
Der Inhalt:

Einer, der Glück hatte

von Micha Heitkamp vom 07.09.2012
Tsewang Norbu floh als Kind aus Tibet. Heute setzt er sich in Deutschland politisch für die Menschen in seiner Heimat ein
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Vor dem Bundeskanzleramt in Berlin steht eine bunt gemischte Gruppe Aktivisten. Manche tragen graue T-Shirts mit der großen Aufschrift »TIBET«, andere sind in den tibetischen Farben – rot, blau und gelb – gekleidet. Unter ihnen befinden sich sowohl Exiltibeter als auch deutsche Tibetaktivisten. Anlässlich der China-Reise von Kanzlerin Angela Merkel wollen sie auf die Situation in Tibet aufmerksam machen. So malen sie mit Kreide 51 Körperumrisse auf den Boden, um jener 51 Tibeter zu gedenken, die sich aus Protest seit März letzten Jahres selbst verbrannt haben.

Einer der Aktivisten ist Tsewang Norbu. Der 63-Jährige gehört zu den Gründern der Tibet Initiative Deutschland. Geboren wurde er im südtibetischen Lhodak. Seine Eltern waren Kleinbauern. Er wuchs also in