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Einer, der Glück hatte

Tsewang Norbu floh als Kind aus Tibet. Heute setzt er sich in Deutschland politisch für die Menschen in seiner Heimat ein
von Micha Heitkamp vom 07.09.2012
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Vor dem Bundeskanzleramt in Berlin steht eine bunt gemischte Gruppe Aktivisten. Manche tragen graue T-Shirts mit der großen Aufschrift »TIBET«, andere sind in den tibetischen Farben – rot, blau und gelb – gekleidet. Unter ihnen befinden sich sowohl Exiltibeter als auch deutsche Tibetaktivisten. Anlässlich der China-Reise von Kanzlerin Angela Merkel wollen sie auf die Situation in Tibet aufmerksam machen. So malen sie mit Kreide 51 Körperumrisse auf den Boden, um jener 51 Tibeter zu gedenken, die sich aus Protest seit März letzten Jahres selbst verbrannt haben.

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