Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2011
Das verlorene Vertrauen
Papstbesuch: Katholische Kirche zwischen Himmel und Hölle
Der Inhalt:

Und am Ende zwei Wunder

von Thomas Kroll vom 06.09.2011
Der gute Mensch von Le Havre: Ein Spielfilm von Ari Kaurismäki erzählt ein Gleichnis von heute
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Der Filmregisseur Aki Kaurismäki hat sich in Deutschland mit seinem Film »Leningrad Cowboys Go America« (1989) bekannt gemacht. Ein Hang zum Absurden prägt die Filme des Finnen ebenso wie die Auftritte wortkarger Typen. In den jüngsten Jahren gesellen sich märchenhafte Züge und sogar Wunder hinzu; seit einiger Zeit greift der Filmemacher auch biblische Themen und christliche Motive auf.

Es verwundert daher nicht, wenn in Kaurismäkis neuem Spielfilm »Le Havre« kurz die Bergpredigt zitiert wird. Jedoch weniger die Worte aus dem Matthäusevangelium, sondern vor allem die Haltung des Regisseurs machen den Film zum Gewinn – und zwar nicht nur für Christen. »Ein Film voll guter Menschen, aber kein Gutmenschenfilm«, resümiert Jan Schulz-Ojala, Redakteur des Berliner Tagesspiegels,