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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2019
Attacke von rechts
Wie die AfD im Osten die Kirche spaltet
Der Inhalt:

Aufgefallen
Der Entschlossene

von Ulrike Scheffer vom 23.08.2019
Joshua Wong ist einer der Organisatoren der Demokratiebewegung in Hongkong. Er riskiert viel. Selbst eine Haftstrafe schüchtert ihn nicht ein
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Als Joshua Wong kürzlich vom deutschen Fernsehen interviewt wurde, trug er ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift »I stand for what I stand on« (Ich stehe für das ein, worauf ich stehe). Der Spruch ist auch hierzulande weit verbreitet: auf Schüler-Plakaten der Fridays-for-Future-Bewegung. Doch Wong setzt sich nicht für Klimaschutz ein. Der 22-jährige Student ist einer der Hauptorganisatoren der Hongkonger Demokratiebewegung. Er kämpft für das Fleckchen Erde, auf dem er zu Hause ist: eine Halbinsel mit siebeneinhalb Millionen Einwohnern, die seit der Rückgabe durch Großbritannien an China vor 22 Jahren formal weitgehende Autonomierechte besitzt.

Tatsächlich untergräbt China die Eigenständigkeit Hongkongs aber zunehmend. Wong will das nicht hinnehmen. Seit seiner Schu

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