Notfalls enteignen
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Im Streit um die Bodenreform in Südafrika haben die katholischen Bischöfe für die Landlosen Partei ergriffen. Sie fordern, »dass alle Menschen Zugang zu Boden haben und dieser gerecht aufgeteilt wird«. Vollkommenen Landbesitz gebe es nicht, erklärte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Stephen Brislin. 24 Jahre nach Ende der Apartheid gehört Südafrikas fruchtbarer Boden zu siebzig Prozent den Weißen, während Schwarzafrikaner nur vier Prozent besitzen. Die Regierung will eine Bodenreform mithilfe von Zwangsenteignungen, Kritiker fürchten um die Ernährungssicherheit.



