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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2018
Hitze-Schock
Wie Landwirte und Verbraucher jetzt umsteuern müssen
Der Inhalt:

Niedriger Selbstwert, aufgepumptes Ego

Wie gefährlich ist Donald Trump? Auszüge aus Stellungnahmen von amerikanischen Psychiatern und Psychologen

Trump ist ein zutiefst böser Mensch mit allen Charakterzügen eines bösartigen Narzissmus. Seine schlimmer werdende Hypomanie macht ihn zunehmend irrational, paranoid, aggressiv, reizbar und impulsiv und steigert das Gefühl seiner eigenen Großartigkeit. Trump ist böse und verrückt, und es wird immer schlimmer mit ihm.

John D. Gartner, Klinischer Psychologe,
Johns Hopkins University Medical School

Ein extremer, ganz der Gegenwart verhafteter Hedonist wird immer das sagen, was nötig ist, um sein Ego aufzupumpen und sein niedriges Selbstwertgefühl zu beschwichtigen – ohne einen Gedanken an die Vergangenheit oder die möglicherweise verheerenden Folgen seiner unbedachten Bemerkungen zu verschwenden, ja nicht einmal an die Folgen seiner genauso sprunghaft und oberflächlich getroffenen Entscheidungen, so wichtig diese auch sein mögen. (...) Unsere These, dass Trump alle Kriterien erfüllt, um als einer der extremsten Gegenwarts-Hedonisten gelten zu können, die wir jemals erlebt haben, basiert auf der Fülle an schriftlichem und anderweitig aufgezeichnetem Material, wozu auch sämtliche Interviews gehören, mehrere hundert Stunden an Videomaterial und seine eigenen Tweets, in denen er seine persönlichen Gefühle preisgibt.

Philip Zimbardo, Psychologe,
Stanford University/
Rosemary Sword, Therapeutin

Trump brachte eine Variante von Descartes’ »Ich denke, also bin ich« zuwege: »Ich denke es, also ist es.«