Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2015
Unter die Haut
Sechs Monate mit syrischen Flüchtlingen unter einem Dach
Der Inhalt:

Wer gibt der Kirche Gesicht?

von Brigitte Böttner vom 28.08.2015
Autofrei, grün, ohne Gotteshaus: Der Freiburger Vorzeige-Stadtteil Vauban ist eine Herausforderung für die Kirchen
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Geh den Weg, den der Herr dir zeigen wird …«, klingt es über den Platz. Passanten schauen neugierig auf die kleine Bühne. Welcher Herr zeigt hier wem welchen Weg? Ein Gottesdienst, noch dazu unter freiem Himmel, ist kein gewohntes Ereignis im Freiburger Stadtteil Vauban. Dennoch haben sich etwa achtzig Personen anlässlich des Stadtteilfestes dazu versammelt. Sie erleben die Aussendung sogenannter Gemeindeteams. Das ist ein Versuch der beiden Kirchen, im Stadtteil Präsenz zu zeigen, Gemeinde aufzubauen.

Als 1992 auf dem ehemaligen militärischen Gelände ein neuer Stadtteil geplant wurde, konnte niemand ahnen, welch große Beachtung das Quartier erfahren würde. Vauban gilt als sozial-ökologischer Musterstadtteil (vgl. Publik-Forum 10/2013). Die Stadtplanung wurde maßgebli