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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2015
Unter die Haut
Sechs Monate mit syrischen Flüchtlingen unter einem Dach
Der Inhalt:

Einspruch: Todesstoß versetzen

vom 28.08.2015

Zu: »Die leise Revolution«
(14/15, Seite 18-19)

Wenn es dem Westen wirklich ernst wäre mit Menschenrechten, Demokratie und Frieden, hätte er bereits 2009 der iranischen Mullahdiktatur den Todesstoß versetzen können und müssen, anstatt das klerikalfaschistische Regime an der Macht zu halten. Die Siemens AG lieferte – bis heute ungestraft – dem Iran damals Überwachungs- und Spionagetechnik, mit deren Hilfe die Proteste auf grausamste Weise zerschlagen wurden. Und heute? Statt die Diktatur mit verschärften Sanktionen in die Knie zu zwingen, schließt man ein lasches Nuklearabkommen ab, das ihr den Bau von Atombomben ermöglichen wird. Das Regime kann nicht reformiert, sondern nur gestürzt werden. Erst dann wird es eine Chance auf Demokratie im Iran geben. Robert Seidenath,

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