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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2014
Frieden schaffen – mit Gewalt?
Der Inhalt:

Ein Sommermärchen

von Andrea Teupke vom 29.08.2014

Roman. Jules Verne wird gerne als Kinderbuchautor einsortiert. Dabei können Erwachsene seinen eleganten und warmherzigen Stil viel besser genießen. Ganz besonders gilt das für den einzigen Liebesroman des sonst so technikvernarrten Franzosen.

Die Heldin, eine liebreizende junge Schottin, will einer arrangierten Ehe ausweichen und macht sich auf die Suche nach der wahren Liebe. An der schottischen Atlantikküste will sie den »grünen Blitz«, eine seltene und wunderbare Himmelserscheinung, erleben. Laut einer Legende – die Verne selbst erfunden hat – bewirkt er, »dass derjenige, der ihn gesehen hat, sich in Gefühlsdingen nicht mehr irren kann; sein Erscheinen vernichtet Illusionen und Lügen; und wer das Glück hatte, ihn einmal zu erblicken, kann in seinem eigenen Herzen und in dem der anderen lesen«. Nun, dass der

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