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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2017
Was ist eine christliche Ehe?
Ein evangelisch-katholischer Disput
Der Inhalt:

Keine Synagoge aus Angst vor Terror?

vom 11.08.2017
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In Sidney hat ein Stadtrat den geplanten Neubau einer Synagoge verboten. Nahe dem berühmten Strand von Bondi im Distrikt Waverly wollte die ortsansässige jüdische Gemeinde eine neue Synagoge errichten. Dieses Vorhaben wurde jetzt als Gefahr für die Sicherheit der Bürger abgelehnt, weil eine Synagoge ein »Ziel für Terroristen« sein könnte. Im Namen der jüdischen Gemeinde von Bondi hat Rabbi Yehoram Ulman die Entscheidung scharf kritisiert. Er sieht darin ein beispielloses »Einknicken« vor dem islamistischen Extremismus. Auch fürchtet er, die kommunale Entscheidung könne weitreichende Konsequenzen haben: »Im Grunde genommen heißt das, in Wohngebieten sollten keine jüdischen Organisationen mehr erlaubt werden.« Das sei ein Präzedenzfall für ganz Australien – »und wenn man es weiter fasst: eine Belohnung für den Terrorismus«. Vic Alhadeff vom jüdischen Verband im Bundesstaat New South Wales bezeichnete das Bauverbot als herben Schlag gegen die Religionsfreiheit.

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