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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2016
Wähle das Leben
Wie suizidgefährdete Menschen wieder Mut fassen
Der Inhalt:

Alle sollen Gewinner werden

von Ole Schulz vom 05.08.2016
Alle schauen auf die Olympiade und auf ein Brasilien in der Krise. Doch in den Favelas entstehen Projekte der Hoffnung
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Über zehn Meter misst der auffällige, mit einem Graffito besprühte Bus an der belebten Rua do Catete. Drinnen stehen mehr als zwei Dutzend Computer mit Internetanschluss – und alle Plätze sind belegt. Der Bus schräg gegenüber des »Palácio do Catete«, des alten Regierungspalasts, ist eine Anlaufstelle für Straßenkinder. Er wird von der »Pastoral do menor« betrieben, der Jugendpastoral im Erzbistum Rio de Janeiro.

»Wir sind der einzige Ort, wo sich die obdachlosen Kinder ohne Angst vor Repressalien aufhalten können«, sagt die Leiterin Vânia Maria dos Santos. Wie schon im Vorfeld der Fußball-WM 2015 werden Straßenkinder von der Stadtverwaltung eingesammelt und in Heime außerhalb Rios gebracht. Schließlich sollen die Besucher nicht mit hässlichen Bildern konfrontiert werden, wenn im August die Olymp

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