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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2015
Rechte Christen
Woher sie kommen. Wie man sie aufhält
Der Inhalt:

Netz & Gott

von Thomas Bastar vom 07.08.2015
Seelsorge im Internet: Ermöglicht die Distanz im virtuellen Raum mehr Ehrlichkeit und Nähe?
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Mein Chef baggert mich an.« – »Mein Freund hat per SMS mit mir Schluss gemacht.« – »Ich denke an Selbstmord.« Drei typische E-Mails, die bei Internetseelsorgern eingehen. Schon vor zwanzig Jahren, als das Internet noch etwas für Spezialisten war, erkannten Theologen die Chancen, die das virtuelle Netz für die Seelsorge bietet. Jakob Vetsch war der Erste. Der reformierte Schweizer Pfarrer richtete 1995 eine Online-Seelsorge ein: www.seelsorge.net ist heute ein Schweiz-weites ökumenisches Portal. Die deutsche Telefonseelsorge ermöglichte kurze Zeit später, auch per E-Mail um Beratung zu bitten. Heute sind etliche Bistümer, Landeskirchen sowie Caritas und Diakonie mit seelsorgerlichem Beistand und Beratungsangeboten im Netz.

Einen Seelsorger oder eine Beratungsstelle auf