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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2010
Kinder ohne Mitgefühl
Warum sie weder Schuld noch Reue kennen
Der Inhalt:

Wille und Konsequenz

von Hartmut Meesmann vom 13.08.2010
Sexueller Missbrauch: Der »Fall Zollitsch«, neue vatikanische Normen und die Forderungen der Opfer. Ein Zwischenbericht
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Die Taten seien verjährt. Mit dieser Begründung hat die Staatsanwaltschaft Koblenz die Ermittlungen gegen den Freiburger Erzbischof und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, eingestellt. Strittig war gewesen, ob Zollitsch als damaliger Personalreferent der Diözese mitverantwortlich dafür war, dass im Jahr 1987 ein Zisterzienserpater im Kloster Birnau am Bodensee erneut mit einer Seelsorgeaufgabe betraut wurde, obwohl der Mann sich Ende der 1960er-Jahre sexueller Übergriffe gegenüber Jungen schuldig gemacht hatte. Da der Pater in den 1980er-Jahren nicht erneut auffällig wurde, legte die Staatsanwaltschaft den Fall Zollitsch zu den Akten. Es sei ihr verwehrt geblieben, teilte sie mit, »weitergehende Ermittlungen d