Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2010
Kinder ohne Mitgefühl
Warum sie weder Schuld noch Reue kennen
Der Inhalt:

Der Papst und die Sozialethik

von Franz Segbers vom 13.08.2010
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Benedikt XVI. Die Liebe in der Wahrheit Herder. 278 Seiten. 12 €

Anselm Grün/Reinhard Marx/ Robert Zollitsch u. a. (Hg.) Freiheit und Verantwortung<x Benno. 198 Seiten. 9,90 €

Beide Bände versammeln Kommentare zur Sozialenzyklika »Caritas in veritate – Liebe in Wahrheit« von Benedikt XVI. Der frühere EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber sieht große Übereinstimmungen zwischen katholischer und evangelischer Sozialethik, wenngleich er vorsichtige Detailkritik äußert. Auch der griechisch-orthodoxe Metropolit Augoustinos lobt, was andere gerade kritisieren: dass der Papst Theologe geblieben ist und nicht zum Sozialethiker wurde. Ob die Hoffnung der Autoren berechtigt ist, dass gerade diese Sozialenzyklika der k