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Publik-Forum, Heft 14/2021
Das Tier und wir
Eine Beziehung muss ethisch neu bestimmt werden
Der Inhalt:

Zahlen aus China
Panda-Population erholt sich

vom 23.07.2021
In China leben nun mehr als 1800 Exemplare der gefährdeten Tierart in freier Wildbahn
In China gibt es wide rmehr Pandabären in freier Wildbahn. (Foto: Cedar/stock.adobe.com)
In China gibt es wide rmehr Pandabären in freier Wildbahn. (Foto: Cedar/stock.adobe.com)

Der Riesenpanda ist in China von der Liste der gefährdeten Arten entfernt worden. Wie der Sender NBC News unter Berufung auf chinesische Behörden mitteilte, hat sich die Population der in freier Wildbahn lebenden Bären erholt.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 14/2021 vom 23.07.2021, Seite 29
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Eine Beziehung muss ethisch neu bestimmt werden

Der Status der Pandabären wurde bereits 2015 von der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) von »stark gefährdet« auf »gefährdet« herabgesetzt. Laut Schätzungen der IUCN, die auf der letzten offiziellen Zählung basieren, gibt es über 2000 wild lebende Pandas.

Die chinesische Regierung bezieht sich auf eigene Zählungen – nach diesen leben nun mehr als 1800 Pandas in China in freier Wildbahn. Trotzdem wird die Tierart immer noch als »schutzbedürftig« eingestuft. Grund für den Anstieg der Population seien Bemühungen der Regierung, den Lebensraum der Bären wiederherzustellen und sie vor dem Aussterben zu bewahren. Auch Bambuswälder wurden wiederhergestellt – die einzige Nahrungsquelle für Pandas. Zudem wurde ein Schutzgebiet eingerichtet, das dreimal so groß ist wie der amerikanische Yellowstone-Nationalpark.

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