Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2021
Das Tier und wir
Eine Beziehung muss ethisch neu bestimmt werden
Der Inhalt:

Geschichtsnachbau aus Playmobil
Bete, arbeite und spiele

vom 23.07.2021
Mit Playmobil-Figuren und -teilen hat der Künstler Oliver Schaffer im Kloster Eberbach historische Szenen nachgebaut. Was will er uns damit sagen?
Der Hamburger Kuenstler und Playmobil-Sammler Oliver Schaffer baut im Kloster Eberbach im Rheingau historische Szenen wie den Bauernkrieg aus Playmobilfiguren nach. (Foto: epd/Andrea Enderlein)
Der Hamburger Kuenstler und Playmobil-Sammler Oliver Schaffer baut im Kloster Eberbach im Rheingau historische Szenen wie den Bauernkrieg aus Playmobilfiguren nach. (Foto: epd/Andrea Enderlein)

Mit 5000 Figuren und 50 000 Einzelteilen aus Playmobil hat der Hamburger Künstler und Playmobil-Sammler Oliver Schaffer im Kloster Eberbach im Rheingau historische Szenen nachgestellt. Er will die knapp 900 Jahre alte Geschichte des Klosters so auf spielerische Art und Weise vermitteln. Bis zum 28. Oktober können sich die Besucher in zwölf großen Dioramen auf dem Klostergelände und im Abteimuseum das Klosterleben und einen Nachbau von Abtei und Garten im Spielzeugformat ansehen. Die nachgestellten Szenen zeigen die Figuren beim Ackerbau, beim Gottesdienst, im Schlafsaal oder in der Schreibstube. Der Rheingauer Bauernkrieg und die Feier im Kisselbachtal werden ebenso in Szene gesetzt wie neuzeitliche Themen, etwa das Rheingau-Musik-Festival und der Filmdreh von Umberto Ecos Bestseller »Der Name der Rose«, der in Eberbach stattfand. Das im 12. Jahrhundert von Bernhard von Clairvaux gegründete Kloster Eberbach war bis zur Säkularisation eine der bedeutendsten Abteien des Zisterzienserordens.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 14/2021 vom 23.07.2021, Seite 43
Das Tier und wir
Das Tier und wir
Eine Beziehung muss ethisch neu bestimmt werden
Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.