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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2018
Geborgen und unbehaust
Was Religion über Heimat sagt
Der Inhalt:

Der Intendant und die Demo

von Anne Strotmann vom 27.07.2018
Die CSU will den Münchener Kammerspielen politische Enthaltsamkeit verordnen
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Unter dem Motto »Ausgehetzt« haben in München mindestens 25 000 Menschen »gemeinsam gegen eine Politik der Angst« demonstriert – und gegen die CSU-Spitzenpolitiker Horst Seehofer, Markus Söder und Alexander Dobrindt. Dazu rief auch der Intendant der Kammerspiele München, Matthias Lilienthal, auf. CSU-Stadtrat und Fraktionsvorsitzender Manuel Pretzl aber beantragte, dem Theater die Beteiligung an der Demo zu verbieten und gegen den »Verantwortlichen dienstaufsichtsrechtliche Maßnahmen« einzuleiten.

Die Forderung nach »parteipolitischer Neutralität« eines »städtischen Eigenbetriebes« ist grundsätzlich richtig. Aber anders als ein Minister oder die Leiterin einer Behörde übt der Intendant eines Theaters keine Hoheitsakte aus: Er macht keine Gesetze, fällt keine gerichtlichen Entscheidungen,

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