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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2017
Wie viel Religion verträgt die Kunst?
Eine Spurensuche auf der documenta
Der Inhalt:

»Hand in Hand für Uganda«

von Annette Lübbers vom 21.07.2017
Lehrer Thomas Langsch engagiert sich für das Heimatdorf eines ehemaligen Schülers in Afrika

Das kleine Dorf in der Nähe der ugandischen Stadt Masaka ist mir und meiner Frau wirklich ans Herz gewachsen. 2006 waren wir das erste Mal dort, und seit der Gründung des Vereins Hand in Hand für Uganda im Jahr 2009 fliegen wir jedes Jahr hin. Jeder kleine Fortschritt, den wir beobachten können, überzeugt uns davon, mit der Arbeit weiterzumachen. Gemeinsam mit unseren 45 Vereinsmitgliedern haben wir ein Kinderhaus für Waisenkinder in der Region gebaut, Schulpatenschaften vermittelt und die Renovierung von zwei Grundschulen finanziert. Wir haben auch Aufklärungskampagnen gegen Aids und gegen Geschlechtskrankheiten organisiert, den Aufbau von Solaranlagen gefördert und Landwirten eine Ausbildung in ökologischem Landbau ermöglicht. Aktuell liegt uns die Förderung von Frauen am Herzen.

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