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Aufgefallen
Die Rettungsschwimmerin

Yusra Mardini (18) floh übers Mittelmeer aus Syrien. Als ihr Boot in Not geriet, zog sie es schwimmend an Land. Jetzt tritt sie bei der Olympiade an
von Eva-Maria Lerch vom 22.07.2016
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Das Schlauchboot war für sechs Personen gedacht, doch es saßen zwanzig darin: Flüchtlinge, die übers Mittelmeer nach Europa wollten. An Bord auch die Schwestern Yusra (18) und Sarah Mardini (22) aus Damaskus, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien geflohen waren. Sie wollten so von der türkischen Küste zur Insel Lesbos gelangen.

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