Und plötzlich sind sie Hindus
von
Ulrich von Schwerin
vom 24.07.2015
Alles begann in einem Slum der nordindischen Stadt Agra. Die Bewohner des Viertels sind muslimische Mi granten aus dem ostindischen Bengalen, die vom Müllsammeln leben. Am 8. Dezember vergangenen Jahres wurden sie zu einer hinduistischen Zeremonie gerufen mit dem Versprechen, dort für Sozialleistungen registriert zu werden. Als die Bewohner versammelt waren, wurden hinduistische Götterstatuen aufgestellt und religiöse Gesänge angestimmt. Am Ende wurde ihnen zu ihrem Erstaunen gesagt, sie seien nun Hindus.
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Datum der Erstveröffentlichung: 24.07.2015

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