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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2015
Vergiftete Atmosphäre
Das Drama um die Braunkohle
Der Inhalt:

Die leise Revolution

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 24.07.2015
Die Einigung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran stellt einen großen diplomatischen Erfolg dar. Doch was bedeutet er für die Menschen im Iran, für die Zivilgesellschaft?
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Mit Autokorsos, Sprechchören und Popmusik feierten Tausende von Iranern überschwänglich die Einigung im Atomstreit. 13 Jahre lang haben die Menschen auf diesen Moment gewartet – nun ist er da, und mit ihm unzählige Erwartungen, Träume und Hoffnungen. Wird sich nun ein gesellschaftlicher Wandel vollziehen? Wird das Nuklearabkommen auch Folgen für das soziale und politische Gefüge im Iran haben?

Eine vor wenigen Wochen veröffentlichte Studie ergab, dass Iranerinnen und Iraner beinahe geschlossen erwarten, dass die Isolation ihres Landes nun endlich ein Ende hat. Die Umfrage der Kampagne für Menschenrechte im Iran zeigt: 61 Prozent glauben, dass ein Abkommen mehr Bürgerrechte und Freiheiten mit sich bringt.

Der deutsch-iranische Politologe Ali Fa