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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2015
Vergiftete Atmosphäre
Das Drama um die Braunkohle
Der Inhalt:

Die Angst flieht mit

von Bettina Rühl vom 24.07.2015
Rund 3000 Menschen fliehen jeden Monat aus Eritrea. In dem kleinen ostafrikanischen Land sind willkürliche Verhaftungen und Folter an der Tagesordnung. Zwei Flüchtlinge erzählen
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Ein eritreisches Restaurant in Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Auf der Speisekarte steht das landestypische, leicht säuerliche Fladenbrot Injera, dazu wird Fleisch mit würzigen Soßen serviert. Viele der Gäste hier kennen sich, die meisten sind Eritreer. Der Klang von Tigrinya und anderen eritreischen Sprachen, die vertrauten Speisen, der Geruch von frisch geröstetem Kaffee geben ihnen das Gefühl, ein bisschen zu Hause zu sein. In Kenia und anderen Staaten der Region leben viele eritreische Flüchtlinge, die meisten ohne legale Papiere. Nach den jüngsten Zahlen von Juli 2014 zählte das Flüchtlingswerk der Vereinen Nationen (UNHCR) fast 360 000 Eritreer auf der Flucht.

Jeden Monat fliehen im Durchschnitt 3000 Menschen aus dem Land, das nur 6,5 Millionen Einwohner zählt.