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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2014
Der ferngesteuerte Krieg
Kampfdrohnen: Was Politik und Militär wirklich wollen
Der Inhalt:

Theologen auf Twitter

vom 25.07.2014
PFplus

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Das Internet ist eine generationenübergreifende Angelegenheit. Wer meint, da tummelten sich nur die Jüngeren, geht fehl. Den größten Sprung vom Offliner zum Onliner machten 2013 die über Siebzigjährigen, nämlich von 20,1 Prozent (2012) auf 30,4 Prozent (2013). Doch für Theologen dieser Altersgruppe ist das Netz vielfach kein Ort, an dem sie sich bewegen. So hat etwa der evangelische Theologe Jürgen Moltmann (88) zwei Twitter-Accounts – persönliche Kurznachrichtendienste –, die er selbst aber nicht bedient. Wer dies in seinem Namen tut, ist ihm unbekannt. Er habe »keine Ahnung«, so Moltmann gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd), wie er zu seiner Twitter-Präsenz komme. »Ich habe keinen Zugang zum Internet; ich komme noch mit Bleistift und Schreibmaschine aus.« In Deutschland hat er bislang 495 »Follower« (Stichtag: 21. Juli), in Großbritannien 4633, Tendenz steigend. Getwittert werden mehrheitlich Zitate des Theologen.