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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2014
Der ferngesteuerte Krieg
Kampfdrohnen: Was Politik und Militär wirklich wollen
Der Inhalt:

Aufgefallen
»Nach außen bin ich stark«

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 25.07.2014
In ihrer Heimat Afghanistan schwebt die Journalistin Farida Nekzad in Lebensgefahr. Nun lebt sie mit ihrer Tochter für ein Jahr in Hamburg
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»Vielleicht will der Mann, der gerade neben mir läuft, mich umbringen.« Solche Dinge gehen der 39-jährigen Farida Nekzad durch den Kopf, wenn sie auf den Straßen Afghanistans unterwegs ist. Und das sind keineswegs paranoide Gedanken: Farida Nekzad ist eine Frau, und noch dazu ist sie Journalistin. Beides zusammengenommen bedeutet, dass sie in Afghanistan ständig in Lebensgefahr schwebt. Nun ist die mutige Afghanin für ein Jahr in Deutschland – Erholungsurlaub. Die Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte ermöglicht ihr und ihrer fünfjährigen Tochter den Aufenthalt.

Farida Nekzad kämpft seit über zehn Jahren für unabhängigen Journalismus. Aber wenn sie in ihrer Heimat über Missstände berichtet, die Korruption von »Warlords« öffentlich macht und Zwangsehen anp