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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2017
Wem gehört die Welt?
Einblicke in die Machtverhältnisse des globalen Kapitalismus
Der Inhalt:

Leserbriefe

vom 07.07.2017

Nichtssagend

Zu: »Überall schwindet das Vertrauen«
(11/17, Seite 48-51)

Ich habe selten ein so nichtssagendes Interview gelesen. Was muss dem Mann Schlimmes widerfahren sein, dass er so ängstlich jede persönliche Aussage vermeidet?! Auch zum Thema Kirche sagt er rein gar nichts. Ja, ja, das Vertrauen ist wohl abhandengekommen … Die Seiten hätten Sie besser nutzen können. Reinhard Olma, Egeln

EU-Rat als Problem

Zu: »Vom Saulus zum Paulus?« (11/17, Seite 11)

Noch mehr als unter wenig glaubwürdigen Politikern leidet die EU unter der Fehlkonstruktion, dass der EU-Rat eine gesetzgebende Körperschaft ist. Damit ist dem Lobbyismus Tür und Tor geöffnet, da die nationalstaatlichen Regierungen, die im EU-Rat vertreten sind, den Geldgebern ihrer Wahlkämpfe ungleich mehr verpflichtet sind als den Interessen der Gesamtbevölkerung. Als besonders markantes Beispiel kann die Verhinderung eines EU-weiten Mindestlohns durch die Regierungen Blair und Schröder gelten. Als Österreich seinen fähigsten Politiker (den damaligen Agrarkommissar Franz Fischler) nach Brüssel schickte, konnte der gegen die vereinten Interessenvertretungen der Großbetriebe Frankreichs und Deutschlands nichts ausrichten. Gegen die Abstimmungsmodi, konkret: die »qualifizierte Sperrminorität«, war keine Ökologisierung der Agrarpolitik durchzubringen. Heuer versucht die Kommission mit einer Bürgerbefragung, etwas Bewegung in diese Richtung in Gang zu bringen. Georg Lechner, A-Ternitz

Irrweg oder Zukunft?

Zu: »Sind Elektroautos ökologisch?«
(11/17, Seite 8)

Wir haben seit zwei Jahren einen kleinen Elektrosmart und inzwischen auch Sonnenkollektoren auf unserem sogenannten »Carport«. Ich finde, unsere Ökobilanz ist entschieden besser. Dass Daimler unseren Kleinen als Feigenblatt für seine SUVs (ich nenne sie: »Speziell Unnötige Vehikel«) benutzt hat, zeigt, dass das Problem bei den Autobauern seinen Ursprung hat. Anna Stamer, Publik-Forum online

Insgesamt halte ich die breit a

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