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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2013
"Wir brauchen einen toleranten Islam"
Malis höchster Iman Mahmoud Dicko kämpft für seine Vision
Der Inhalt:

Kirche kauft Bank

von Wolfgang Kessler vom 12.07.2013
Christen und Kirchen tun sich schwer mit Geld. Doch Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, will ein ethisches Finanzsystem
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Der große Theologe Dietrich Bonhoeffer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er hörte, was der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, vorhat: Während Bonhoeffer in den 1920er-Jahren die Kirche aufforderte, all ihr Eigentum an die Notleidenden zu verschenken, steht Welby mit seiner Church of England einem Konsortium vor, das 316 notleidende Zweigstellen der Royal Bank of Scotland übernehmen will. Auch viele Christen von heute werden darüber den Kopf schütteln, doch Welbys Vorstoß ist bemerkenswert. Denn der Erzbischof versucht nicht mehr und nicht weniger als die Idee einer Ethik des Geldes in der realen Wirtschaft durchzusetzen.

Die Christen, die Kirchen und das Geld ist ein altes und immer brisantes Thema. Und wer derzeit die Enthül