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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2013
"Wir brauchen einen toleranten Islam"
Malis höchster Iman Mahmoud Dicko kämpft für seine Vision
Der Inhalt:

Das schöne Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun

von Ulrike Schnellbach vom 12.07.2013
Die Abiturientin Judith Roth hat sechs Wochen lang versucht, ethisch korrekt zu leben. Ein Experiment mit Folgen
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Ethik und Moral im Leben – nicht gerade ein Thema, das man mit einer 19-Jährigen in Verbindung bringt. Doch Judith Roth, Schülerin einer Freiburger Waldorfschule, hat darüber eine Jahresarbeit geschrieben. Es geht um Lebensthemen von Pränataldiagnostik bis zu Sterbehilfe. Im Zentrum steht die Frage nach ethisch korrektem Konsumverhalten. Dem ist die Abiturientin nicht nur theoretisch auf den Grund gegangen, sondern sie hat es in einem sechswöchigen Selbstversuch erforscht. Sie erzählt, was sie dabei erlebt und welche Schlüsse sie daraus gezogen hat.

Ethisch korrekt konsumieren: Was verstehst Du darunter?

Judith Roth: Dass ich weder mir selbst noch anderen Menschen oder der Umwelt mit meinem Konsumverhalten schade. Das bedeutet für mich erstens, nur Pr