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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2021
Gott in der Krise
Das Christentum, ein Irrtum der Geschichte? Was vom Glauben übrig bleibt
Der Inhalt:

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vom 25.06.2021
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Podcast. Manche Bücher gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Sie hinterlassen Spuren, sodass man sich noch jahrelang mit ihnen verbunden fühlt. Über prägende Literatur-Erfahrungen spricht der Journalist Christian Möller in seinem Podcast Das Lesen der Anderen mit prominenten Gästen. Die Kolumnistin Margarete Stokowski etwa verrät, nach welcher Romanfigur sie benannt ist, Jan Müller von der Band Tocotronic erzählt, wie er als Jugendlicher aus Versehen Elias Canetti gut fand und die Autorin Mithu Sanyal berichtet von ihrer überraschenden Faszination für die biedere Welt von Enid Blyton. Literaturkritik will der Podcast nicht betreiben. Stattdessen geht es um persönliche Zugänge zu den Texten, die auch zum Weg werden, über die Biografien der Gäste zu sprechen. Anhand von fünf oder sechs Büchern lässt sich viel über die prägenden Stationen im Leben einer Person erfahren. Die meisten Gesprächspartner, etwa Carolin Emcke oder Robert Habeck, schreiben auch selbst und sprechen darüber, wie ihr Lesen das Schreiben beeinflusst hat. Eine bis zwei Stunden dauern die Gespräche. Sie machen Lust, die eigene Lesebiografie zu erforschen und ganz viel über Bücher zu sprechen.

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