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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2020
Erbsünde Rassismus
Schwarze Befreiungstheologie von der Sklaverei bis zur Ermordung George Floyds
Der Inhalt:

Fremde umarmen

vom 26.06.2020
PFplus

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Der Tango Argentino ist eine Kultur der getanzten Umarmung unter Fremden, es geht um Nähe und eine enge körperliche Verbindung ohne Worte. Als er zum immateriellen Kulturerbe der Unesco erklärt wurde, hieß es in der Begründung, »der Tango verbreite den Geist seiner Gemeinschaft auf der ganzen Welt«. Doch vorerst ist Tangotanzen aufgrund der Maßnahmen gegen Corona nicht möglich. Tangoschulen und Milongas mussten schließen, Anbieter von Tangoreisen und Festivals ihre Angebote absagen. Viele, die vom Tango leben, haben keine Einnahmen mehr. Existenzen sind gefährdet. Mit einem bundesweiten Aktionstag hat die Tangoszene kürzlich eine Initiative zur Rettung der Tangokultur in Deutschland angeschoben und fordert, Tangoprofis und Tanzschulen in staatliche Förderprogramme aufzunehmen und sie in ihrem Kampf ums Überleben nicht länger alleinzulassen.

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