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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2018
Streit ums Abendmahl
Der Ökumene droht der Totalschaden
Der Inhalt:

Gerechtigkeit braucht alle

von Ebba Hagenberg-Miliu vom 22.06.2018
Beim Christlichen Friedensdienst Eirene lernen Jugendliche Frieden

Die junge Freiwillige Regina Maier war erstaunt, wie stark in Nordirland noch immer die Trennung der Konfessionen in den Köpfen der Menschen verankert ist. Gerade ist sie von einem Freiwilligenjahr beim Internationalen Christlichen Friedensdienst Eirene im nordirischen Belfast zurückgekehrt. Eirene ist in Nordirland auch Jahrzehnte nach den blutigen Auseinandersetzungen zwischen Protestanten und Katholiken mit Sozial- und Friedensprojekten tätig. Sie habe in Belfast viel für ihren eigenen Lebensweg gelernt, sagt die 21-Jährige aus Baden-Württemberg. »Vielleicht konnte ich einige Menschen zum Nachdenken bringen, wie ein Zusammenleben ohne hohe Mauern möglich ist.«

Der Verein Eirene mit Sitz im rheinland-pfälzischen Neuwied ist nach der griechischen Friedensgöttin benannt. Seit seiner Gründung vor mehr als sech

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