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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2017
Im Herzen die Freiheit
Iran: Reise in ein Land der Widersprüche
Der Inhalt:

Kein Totengebet

Mehr als 130 Imame und muslimische Religionsführer in Großbritannien haben öffentlich erklärt, dass sie den Attentätern von London und Manchester das traditionelle Bestattungsgebet verweigern. Man sei »geschockt und abgestoßen« vom Verhalten der Attentäter, deren »unhaltbares Handeln den hohen Lehren des Islams widerspricht«, heißt es in einer Erklärung des britischen Muslimrates. Daher werde man das Totengebet Salat al-Janaaza, bei dem um Vergebung für die Taten des Verstorbenen und seinen Eintritt ins Paradies gebetet wird, für die Attentäter nicht sprechen.