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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2017
Im Herzen die Freiheit
Iran: Reise in ein Land der Widersprüche
Der Inhalt:

Abtei auf Öko-Kurs

von Michaela Schneider vom 23.06.2017
Die Benediktiner der Abtei Münsterschwarzach wirtschaften klimaneutral. Ihr Energieprojekt sehen sie als Auftrag ihres Ordensgründers
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Ein »Kosmischer Jesus« mit Sonne, Mond und Herz ragt neben der Biogasanlage und dem Futtergetreidesilo in den Himmel. Die riesige Skulptur von Pater Meinrad Dufner versinnbildlicht, wie eng Arbeit und Glaube für die Benediktiner der Abtei Münsterschwarzach miteinander verwoben sind. Aus der Regel ihres Ordensgründers Benedikt leiten sie den Auftrag ab, mit Rohstoffen und Energie achtsam umzugehen sowie Produkte von nachhaltiger Qualität zu erzeugen. Tatsächlich mahnte Benedikt in seiner Regel aus dem Jahr 529, die Dinge des Alltags »wie heilige Altargefäße« zu behandeln. Man solle der Schöpfung und den Menschen achtsam begegnen, »damit in allem Gott verherrlicht werde«.

Wer dem Orden beitritt, gelobt klösterlichen Lebenswandel, Gehorsam und Stabilitas, also Ortsfestigkeit. Übersetzt in die Gegen